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Baubeschreibung

ERSCHLIESSUNG

Anschluß an das vorhandene Versorgungsnetz von Telekom, Strom, Wasser und Gas oder Fernwärme bis zu den Zähleinrichtungen, sowie der Gebäudeentwässerung an das vorhandene Kanalsystem kplt. mit Leitungen, Schächten, Erd- und Wiederherstellungsarbeiten.

Die Grundstücksentwässerung erfolgt gemäß der Satzung und den Vorgaben des Entsorgers.

 

ROHBAU

Gründung, Fundamente, tragende und Wohnungstrennwände aus Beton bzw. Mauerstein nach statischen Erfordernissen. Innenwände Gips-/kartonkonstruktion bzw. Mauerwerk. Geschoßdecken aus Stahlbeton.

Schallschutz nach den Mindestanforderungen der DIN 4109.

Entwässerungsgrundleitungen aus PVC-Rohren. In der Küche Wanddurchbruch zum Einbau eines Dunstabzuges an der im Plan vorgesehenen Stelle.

 

DACH/DACHSTUHL/BEDACHUNG 

Aus sägerauhem Nadelholz, wo sichtbar gehobelt und oberflächenbehandelt. Profilstahl wo erforderlich. Eindeckung mit Profilblech. Flachdach aus Stahlbeton mit Abdichtung, Wärmedämmung sowie An- und Abschlüssen.

Die Dämmung im Dachraum wird lose auf die Rohdecke gelegt und einen Meter an den aufsteigenden Wänden hochgezogen.

 

FLASCHNERARBEITEN

Außenfensterbänke Metall oder Kunststoff. Rinnen, Fallrohre und sonstige Bauflaschnerarbeiten in Titanzinkblech.

 

WÄRMEDÄMMUNG

Nach den Anforderungen der EnEV2004. Der Energiebedarfsausweis wird dem Erwerber ausgehändigt.

 

HEIZUNG

Zentraler Wärmeerzeuger mit Nahwärmeversorgung und Contracting durch die Infra-Fürth. Im Haus Übergabestation gemäß TAB, für Raumheizung und Warmwasserbereiter (NL min=1,0). Witterungsgeführte Regelung mit Schaltuhr. Fertiglackierte Flachheizkörper mit Thermostatventilen, ausgelegt nach DIN EN 12381 für Raumtemperaturen nach den nationalen Anhaltswerten für Deutschland.

 

SANITÄR

Hauseinführung Wasser gemäß Anschlußbedingungen des Versorgungsunternehmens. Korrosionsgeschützte Warm- und Kaltwasserleitungen. Abflußleitungen aus Kunststoff. Im Badezimmer Anschlußmöglichkeit für eine Waschmaschine gemäß Plan. Anschlußmöglichkeit für Untertischspeicher in der Küche. Wasserhahn 1/2" an der Außenwand zur Gartenseite. Entwässerung unterhalb der Rückstauebene nach den einschlägigen DIN-Normen.

Armaturen verchromt, Einrichtungsgegenstände in Bad/WC/Dusche

- soweit lt. Plan vorgesehen - jeweils in Standardfarben :

- Tiefspül-WC, wandhängend, mit Sitz und Unterputzspülkasten.

- Waschtisch ca. 60 cm, mit Einhebelmischer und Exzenterablaufgarnitur sowie Anschluß für Waschmaschine in Bad/Dusche.

- Handwaschbecken ca. 45 cm, mit KW-Standventil und Ablaufventil im Gäste-WC.

- Stahlblechbadewanne ca. 170 x 75 cm, mit AP-Einhebelwannenbatterie, Exzentergarnitur und Handbrause.

- Stahlblechduschwanne ca. 80 x 75 x 15 cm, mit AP-EinhebelBrausebatterie und Brausegarnitur.

Maßabweichungen nach baulichen Erfordernissen möglich.

 

ELEKTROINSTALLATION

Hauseinführung und Absicherung mit Automaten nach den Anschlußbedingungen des Versorgungsunternehmens. Schalter und Steckdosen cremefarben. Masthalter, Erdung und Leerrohre für käuferseitige SAT-Anlage zum Wohn- und den Kinderzimmern. Klingeltaster mit akkustischem Signal im Eingangsbereich. Alle Brennstellen ohne Leuchte und Leuchtmittel. Ausstattung der Räume lt. Plan:

Hauseingang : 1 Klingeltaster, 1 Wandauslaß für Außenleuchte

Diele : 1 Deckenbrennstelle, 1 Steckdose, 1 Telefondose, 1 Schalter für Außenleuchte

Gäste-WC : 1 Wandbrennstelle

Küche : 1 Deckenbrennstelle, 6 Steckdosen, je 1 Dose für Spülmaschine, Herd und Untertischspeicher

Wohnen : 1 Deckenbrennstelle mit WS, 4 Steckdosen

Essen : 1 Deckenbrennstelle, 2 Steckdosen

Terrasse : 1 Wandbrennstelle, 1 geschaltete Steckdose

Treppe : 1 Wandbrennstelle mit Wechselschalter je Geschoß

Flur : 1 Deckenbrennstelle

Bad/Dusche : 1 Deckenbrennstelle, 2 Steckdosen, 1 Wandauslaß, 1 Steckdose für Waschmaschine

Kind1 : 1 Deckenbrennstelle, 4 Steckdosen

Kind2 : 1 Deckenbrennstelle, 4 Steckdosen

Eltern : 1 Deckenbrennstelle, 3 Steckdosen

Anschlußraum : 1 Deckenbrennstelle, 1 Steckdose für Trockner

Kellerraum : 1 Deckenbrennstelle, 2 Steckdosen

 

PUTZARBEITEN

Innenputz an den Wänden als einlagiger Maschinenputz bzw. Trockenputz mit gespachtelten Fugen. Fugen in Fertigteildecken und Poren-/Betonwänden gespachtelt. Oberflächengüte in Qualitätsstufe Q2.

Bei techn. Einbauten abgehängte Decke bzw. Verkleidung aus  Gipskartonplatten auf Unterkonstruktion. Anschlüsse an andere Bauteile mit offenem Kellenschnitt. An beheizten Außenwänden Dämmsystem im sichtbaren Bereich mit Oberputz (Thermohaut nach DIN). Betonwände im Keller bleiben unverputzt. Deckenaussparung zum Dachraum mit Gipskartonplatten auf Unterkonstruktion verkleidet.

 

ESTRICH

Schwimmender Estrich nach DIN für die vorgesehenen Bodenbeläge in den Wohnräumen und im Keller.

 

SCHREINER- UND GLASERARBEITEN

Kunststofffenster mit Isolierverglasung. Je Element ein verdeckter Drehkippbeschlag mit Aushängesicherung, weitere Flügel mit Drehbeschlag. Das Durchstiegsmaß von Fenstertüren kann wegen der erforderlichen Schwellenhöhe weniger als 200 cm betragen.

Innentüren mit Oberfläche in Holzreproduktion mit gehärteter Acrylbeschichtung. Haustür mit Isoglas-Ausschnitt, ohne Briefeinwurf-schlitz, kplt. mit Profilzylinder.

 

ROLLÄDEN

Rolläden an den Wohnraumfenstern, außer an WC-, Eck-, Erker,- Dach,- Keller,- abgerundeten, schrägen oder festverglasten Fenstern.

 

NATURSTEINARBEITEN

Innenfensterbänke aus Jura-Marmor, in Bädern gefliest.

 

FLIESENARBEITEN

Bodenfliesen in Bad, WC, Küche und Diele EG mit Sockel im Sichtbereich. Wandfliesen im Bad raumhoch, im WC bis Höhe Fensterbank. Küche 2 m2 Fliesenband. Fliesenauswahl in mittlerer Qualität aus Mustervorlage.

 

MALERARBEITEN

Fertigteildecken mit Rauhfaser tapeziert. Wand- und Deckenflächen sowie Treppenhaus weiß gestrichen. Holz- und Eisenteile ober-flächenbehandelt, Treppengeländer lackiert. Decken und Wände im Anschlußraum und Keller ohne Anstrich.

 

BODENBELAG

Teppichboden in sämtlichen Wohnräumen sowie im Flur Obergeschoß. Schlingenware mit Randleisten in mittlerer Qualität aus Mustervorlage.

 

TREPPEN

Wohnungstreppe als Zweiholm-Stahlkonstruktion mit Massivholzstufen vom Keller zum Erdgeschoß und vom Erdgeschoß zum Obergeschoß.

 

UNTERGESCHOSS

Das Untergeschoss ist zum Ausbau vorbereitet und mit jeweils einem Heizkörper in HA-Raum und Keller beheizt. Bodenplatte aus Beton als Rohfußboden mit Abdichtung, Dämmung und Estrich, jedoch ohne Bodenbelag. Betondecke/ -wände unverputzt, Mauerwerkswand verputzt, ohne Anstrich. Erdreichberührte Wände von außen gedämmt.

Kellerfenster ohne Rolladen. Lichtschacht soweit erforderlich.

Offener Durchgang zwischen den Räumen. Alle Installationen in Aufputzausführung.

 

TERRASSEN

Belag aus grauem Betonstein mit Unterbau.

 

AUSSENANLAGEN

Gemäß Freiflächengestaltungsplan bzw. Erschließungsvertrag mit dem Planungsträger. Hauszugänge befestigt. Gärten mit vorhandenem Boden aufgedeckt, roh planiert und ohne Bepflanzung. Auf der Terrassenseite mit Maschendrahtzaun eingefriedet. Die Erschließungswege auf der Gartenseite (Mistwege) verbleiben als unbefestigte Naturwege.

Bei der Bepflanzung durch den Käufer sind örtliche Auflagen zu beachten. Die genaue Größe der Grundstücke wird nach Abschluß der Arbeiten durch die amtliche Vermessung festgestellt.

 

FAHRRAD,- GERÄTESCHUPPEN

Ohne Bodenbelag an der im Plan eingezeichneten, bzw. vom bauleitenden Architekten festgelegten Stelle.

Der einlagige Holzanstrich muß, nach ausreichender Bewitterung, Schwinden und Rißbildung der Holzkonstruktion, vom Käufer selbst deckend nachgestrichen werden. Die Niederschlagsentwässerung erfolgt frei auf das Grundstück zur Versickerung.

 

KFZ-STELLPLÄTZE

Boden befestigt; bei mehreren Stellplätzen optische Markierung.

 

KFZ-CARPORTS

Boden befestigt; bei mehreren Stellplätzen optische Markierung.      

Leichte Überdachung oder Übergrünung.

Der einlagige Holzanstrich muß nach ausreichender Bewitterung, Schwinden und Rißbildung der Holzkonstruktion vom Käufer selbst deckend nachgestrichen werden.

 

VORBEREITUNG Dachgeschoßausbau

- Aussparung für die Fenster ist im Mauerwerk bereits vorgesehen, wird mit Bauplatten oder Mauerwerk verschlossen und   Vollwärmeschutz zugeputzt

- Aussparung in der letzten Betondecke zum Einbau der Treppe

- Dämmung der Rohdecke kann zur Dachdämmung verwendet werden

- Flachdach mit Außengeländer, Dämmung und Abdichtungslagen

 

SONDERWUNSCH Dachstudio

- Verlängerung der Treppe zum Dachraum

- Dämmung in der Holzkonstruktion der Trapezblechbedachung, von innen mit Gipskarton verkleidet

- zusätzlicher Sicherungsautomat

- Elektroleitungen zum Dachraum geführt

- eine Wandbrennstelle im Treppenhaus mit Taster

- geschalteter Wandauslaß für Außenleuchte für Dachterrasse

- Heizleitungen und ein Heizkörper im Dachstudio

- Sonstige Ausstattung wie Wohnen im EG

 

SONDERWUNSCH Dachausbau mit zwei Kinderzimmern und Duschbad

- Verlängerung der Treppe zum Dachraum

- Dämmung in der Holzkonstruktion der Trapezblechbedachung, von innen mit Gipskarton verkleidet

- zusätzlicher Sicherungsautomat

- Elektroleitungen zum Dachraum geführt

- Heizleitungen und Heizkörper in Kind3, Kind4 und Dusche

- Warm- und Kaltwasser zum Dachraum geführt, Abwasseranschluß

- eine Wandbrennstelle im Treppenhaus mit Taster

- geschalteter Wandauslaß für Außenleuchte für Dachterrasse

- Ausstattung der Räume gemäß Baubeschreibung für Kind/Bad

 

SONDERWUNSCH Untergeschoßausbau

- Betondecken,- und Wandfugen verspachtelt

- einlagiger Acrylfarbenanstrich auf Estrich im HA-Raum

- im Hobbykeller Bodenbelag wie Wohnen

- Rauhfasertapete an der Decke Hobbykeller und HA-Raum

- Wand,- und Deckenanstrich gemäß Baubeschreibung

- Wohnraumtür gemäß Baubeschreibung zwischen HA-Raum und Keller mit zwei Lüftungsgittern zur Belüftung HA-Raum

- der zweite offene Durchgang wird mit GK-Platten verschlossen

- Wechselschaltung HA-Raum/Keller

- zusätzlicher Sicherungsautomat

- zusätzliche Deckenbrennstelle und 4 Steckdosen, Aufputz

 

SONSTIGES

Planung und Bauausführung erfüllen die Mindestanforderungen der zum Zeitpunkt der Erteilung der Baugenehmigung gültigen DIN-Normen. Die durch Baustoffe und Niederschläge ins Bauwerk eingetragene Feuchtigkeit wird nicht künstlich ausgetrocknet, und ist - je nach Witterung und Bauzeit - bei Bezugsfreigabe noch vorhanden. Je nach Bewitterung, Himmelsrichtung und örtlichen Gegebenheiten, kann es an der Fassade schon während des Gewährleistungszeitraums zu Algenbildung und Vermoosung kommen. Alle in Plänen und Flächenberechnungen aufgeführten Maße sind Rohbau-Sollmaße (ohne Putz und Bekleidung) mit den nach DIN zulässigen Toleranzen. Sofern in Plänen und Prospekten die Umgebung, oder der an den Kaufgegenstand angrenzende Bereich dargestellt wird, ist dies unverbindlich. Die Bebauung erfolgt in Bauabschnitten nach dem Terminplan des bauleitenden Architekten.

In Plänen eingezeichnete Einrichtungsgegenstände und Möbel sind unverbindliche Vorschläge und nicht im Kaufpreis enthalten. Die technische Gebäudeausrüstung ist schematisch dargestellt. Zulässig sind Änderungen aufgrund von behördlichen Auflagen, Konstruktions- und Ausführungsänderungen, die keine Wertminderungen darstellen, sowie Änderungen aufgrund von Erkenntnissen und Erfahrungen, die durch die fortschreitende Bautechnik bestimmt sind.

 

Reihenhäuser werden zum Teil auch spiegelbildlich gebaut.

Der gezeigte Normgrundriß stellt deshalb die Raumaufteilung nur beispielhaft dar.